PRINT
TOUCHPOINTS

Der Weg zur Kaufentscheidung

Durch die Digitalisierung zeigt sich auch ein Wandel in Print und Publishing. Publishing ist heute ein Teil des digitalen Prozesses. Print muss daher auch digitaler gedacht und darf nicht als alleinstehendes Medium behandelt werden. Der ganzheitliche Ansatz, passende Medienkanäle sinnvoll miteinander zu verknüpfen, ist das Konzept für erfolgreiche Unternehmenskommunikation. Mit 20 Prozent sind Print Touchpoints wichtiger Bestandteil in der Customer Journey, was zeigt, dass Print einen wichtigen Einfluss auf den Weg zur Kaufentscheidung des Kunden hat.

Nutze die Vorteile

Die Digitalisierung schafft neue Möglichkeiten, die die Anforderungen an Printmedien erhöhen: zunehmende Sprachvarianten aufgrund der Internationalisierung, zielgruppenorientierte Teilpublikationen, personalisierte Ansprache und On-Demand-Medienerstellung im Corporate Design des Unternehmens. Die Erfüllung dieser Anforderungen für die automatisierte Print-Produktion kann nur durch Database Publishing erreicht werden, verbunden mit einem erheblichen Zeit-, Kosten- und Qualitätsvorteil.

Medien für alle Print Touchpoints können mit unseren Lösungen effizient erstellt werden. Einige Beispiele findest Du im Folgenden.

Eine gedruckte oder elektronisch veröffentlichte Übersicht von Daten. Automatisierte Datenkatalogisierung: Produktkatalogen, Ausstellungskatalogen bis hin zu Bibliothekskatalogen.

Dient der Information und Werbung. Meist ein Druckerzeugnis (in Form eines Faltblattes u. Ä.), immer häufiger auch digital als E-Prospekt.

Ein Heft von geringem Umfang und meist aktuellem Inhalt. Alles ist möglich: Imagebroschüren, Speisekarten, Prospekte, Bedienungsanleitungen und weiteres.

Katalog mit Magazincharakter. Es handelt es sich um eine Kombination aus Produktkatalog mit Preisen und redaktionellen Beiträgen – gefüllt mit Neuigkeiten für jeden Leser.

Ein – mit einer Aufschrift versehenes – Schildchen zum Aufkleben, Anhängen oder Einnähen. Hinweisetiketten, Kosmetiketiketten, Strichcodes, Verpackungsetiketten und anderes.

Dient dem Schutz eines Packgutes, der Portionierung sowie der Lagerung und Transports. Zahlreiche Möglichkeiten wie: Produktverpackungen, Versandverpackungen, Serviceverpackungen u.v.m.

Die digitale Version einer Publikation, erweitert mit einigen Zusatzfunktionen, wie z.B. Seitenübersichten, Zoomfunktionen und Hyperlinks. Basiert größtenteils auf Druckdokumenten.

Wird vom Hersteller veröffentlicht und informiert über die genauen Eigenschaften, Einsatzmöglichkeiten und technischen Daten eines Produkts. (Weiterführend: Datenbücher)

Informiert und gibt Auskunft über das Produkt; Anwendungshandbuch, Größentabelle, Leitfaden zur Fehlerbehebung, Bedienungsanleitung.

Bekannteste und übliche Form der Direktwerbung. Darunter versteht man: die Zustellung von Handzetteln, Werbeprospekten, Katalogen und ähnlichem. Dient der werblichen Ansprache.

Enthält für den Verbraucher wichtige Informationen. Der Informationsträger wird in gedruckter Form dem Fertigarzneimittel beigelegt.

Publikationsverfahren von Druckerzeugnissen, welches seit Mitte der 1990er Jahre verwendet wird. Das Verfahren basiert auf Digitaldrucktechnik.

Sammlung von Informationen für den Verbraucher; erklärt den Umgang mit dem angegebenen Produkt. Es gibt verschiedene Formen: z. B. Buch, Schild, Falzanleitung, Etikett.

Produktionsverfahren mit internetbasierter, automatisierter Übermittlung oder Erstellung von Drucksachen. Umfasst: Werbemittel, Kommunikationsmedien und Geschäftsausstattung.

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